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Outdoor Firmen-Event: Mit den Gipfelstürmern in die Berge

„Outdoor Firmen-Events: Mit den Gipfelstürmern in die Berge“

Mit dem gesamten Team ab und an etwas Abwechslungsreiches zu unternehmen, hat viele Vorteile: Die Mitarbeiter rücken enger zusammen, lernen sich auch mal abseits des Büros kennen. Spannungen können abgebaut werden, wertvolle Freundschaften aufgebaut werden – denn nicht selten entstehen diese, wenn die Arbeitnehmer mal etwas mehr Zeit miteinander verbringen. Und was wäre besser für das Betriebsklima, als wenn alle sich gut verstünden und gerne in der Firma sind?

Dabei wird es jedoch immer schwieriger, tatsächlich etwas Neues auf die Beine zu stellen. Mal etwas essen zu gehen, einen eintägigen Betriebsausflug zu unternehmen oder auch die Weihnachtsfeier zu planen ist dabei eine Sache, aber wirkliches Team Building abseits von klassischen Team Building Anbietern und Massnahmen zu erleben, ist etwas ganz anderes. Bowlen gehen oder mal in den Klettergarten zu fahren, das hat beinahe jeder schon gemacht, es gleicht eher dem Wochenend-Pflichtprogramm mit den Kindern, das zur Beschäftigungstherapie herangezogen wird. Besser ist es da, mal etwas völlig Neues zu finden und die Mitarbeiter zu einer Tour durch die Berge einzuladen. Ob ein Tag oder mehrere, hängt ganz vom individuellen (Zeit-) Budget ab – genauso wie die Aktivitäten, die sehr vielfältig sind und so für jeden etwas in petto haben.

Berge? Sind hier nie weit

Wer in der Schweiz lebt, der ist nie weit weg von den Bergen. Der Pluspunkt – keine weite Anreise – ist also schon einmal notiert. Tolle Ausblicke und Landschaften garantieren tolle Fotos, die den Tag für alle Beteiligten (und die Social Media Aktivitäten des Unternehmens!) festhalten – das Event ist also auch nachhaltig und marketingtauglich. Dazu kommen noch der Erholungseffekt und der Urlaubseindruck. Das mag komisch klingen, denn ein Betriebsausflug ist ja kein Urlaub, aber die Natur hat an sich grundsätzlich einen sehr beruhigenden, entspannenden Eindruck auf den Menschen. Allein der Blick auf die Farbe Grün reicht da manchmal aus, um sich gleich besser zu fühlen. „Urlaubsfeeling“ kommt dabei vielleicht nicht zwangsläufig auf, aber aktive Entspannung und Abwechslung vom Alltag hat auch so noch niemandem geschadet.

Bei körperlicher Aktivität werden zusätzlich Endorphine ausgeschüttet, der Körper wird besser durchblutet und die sportliche Betätigung ist eine tolle Abwechslung zum sonst so intensiven Sitzen während der Arbeitszeit im Büro. „Gesundheitserziehung“ kann also gewissermassen auch mit abgehakt werden. Als Gruppe aktiv durch die Berge zu wandern verbessert das Zusammengehörigkeitsgefühl und stärkt den Zusammenhalt – ebenfalls ein effektives Mittel, um ein Team näher zusammenrücken zu lassen, Hierarchien aufzulockern und die Zusammenarbeit zu verbessern. Denn diese ist grade bei Outdoor-Aktivitäten immer wieder gefragt – wenn beim Radfahren beispielsweise die Kette abspringt oder beim Wandern ein steiles Stück zu bewältigen ist, können die Teammitglieder sich gegenseitig unterstützen, motivieren und sich so Stück für Stück zusammen pushen. Perfekte Herausforderungen, um auch beruflich neue Höchstleistungen zu fördern.

Nachdem klar ist, dass ihr also mit eurem Team in die Berge müsst und eigentlich nur Vorteile daraus entstehen, geht’s ans Eingemachte: Was wird denn da gemacht? Sich körperlich betätigt und frische Luft geatmet – so viel steht fest. Aber welche Möglichkeiten gibt es und wie findet ihr heraus, was das Team gut findet? Wir stellen drei Möglichkeiten vor, die besonders für den Sommer geeignet sind – aber auch im Winter gibt es natürlich Möglichkeiten in den Bergen

Wandern in den Bergen

Die klassische Wanderung – für alle, für immer

Eine Möglichkeit wäre die klassische Wanderung. Stück für Stück am Berg entlang oder gar den Berg hinauf krackseln, ist für jeden individuell eine Herausforderung. Es gilt, sich Stück für Stück vorwärts zu kämpfen und die Motivation nicht zu verlieren – perfektes Terrain, um ein gewisses mentales Training anzugehen. Viele Menschen mögen dabei die gleichmässige Bewegung durch die Natur, den stetigen Blick auf tolle Landschaften und Panoramen, die sich dabei immer wieder ergeben. Die körperliche Herausforderung hängt natürlich von der jeweiligen Fitness ab. Wandern ist in der Regel jedoch so moderat vom Gesichtspunkt der Anstrengung her, dass jeder es bewältigen kann und die Ausrede „zu anstrengend“ selten zieht. Je nach allgemein bekanntem Fitnesslevel können natürlich die Routen, Etappen und das Tempo angepasst werden.

Eingeplant werden sollten ansonsten entsprechende Pausen, so dass die Wanderer auch Verschnaufen können und dazu kommen, sich durchzumischen. Das ist nämlich ebenfalls eine angenehme Gegebenheit bei dem gemächlichen Tempo: Es ist einfach mit anderen als den gewohnten Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und mal mit jemand anderem zu plaudern, als dem direkten Sitznachbarn. Eine nette Geste: Im Vorfeld Doggy Bags für alle Mitarbeiter packen und die Verpflegung nicht jedem Einzelnen überlassen.

Neben der moderaten und für Jeden taugliche Bewegungsart ist ein weiterer Vorteil des normalen Wanderns, dass in der Regel jeder seine Wander-Ausrüstung bereits zu Hause hat. Dabei reicht im Prinzip festes Schuhwerk (!) und wetterfeste Sportkleidung, die atmungsaktiv ist und so über den Tag trocken hält. Auch ein Rucksack für den Proviant hat jeder irgendwo zu Hause – die Notwendigkeit extern etwas zu organisieren (ausser vielleicht den Autobus zur Anreise) entfällt dabei häufig.

Schnell bergauf, bergab, voran – Fahrradfahren

Alle, denen Wandern zu langweilig und zu langsam vorangeht, ist das Fahrrad ans Herz zu legen. Wieso das Fahrrad? Weil damit mehr oder weniger schnell bergauf (weniger schnell), am Berg (normal schnell) und bergab (mehr schnell) gefahren werden kann, andere Touren in Frage kommen als für die Wanderer – und weil die sportliche Herausforderung eine andere ist. Vor allem junge dynamische Teams kommen hier auf ihre Kosten und an ihre Grenzen.

So kann aus verschiedenen Bausteinen ein spannender Tag zusammengebaut werden. Erste anstrengende Etappen dienen dem Einstieg, moderate Mitteletappen lassen Ausblicke erfahren und schnelle Bergab-Touren lassen den Adrenalinspiegel zum Schluss in die Höhe schnellen – die perfekte Voraussetzung für vollendete Begeisterungsstürme und ein richtig gutes Gefühl am Ende.

Im Gegensatz zum Wandern ist beim Fahrradfahren natürlich das entsprechende Sportgerät von Nöten. Viele haben dabei zwar ihre eigene Version zu Hause, allerdings ist es fraglich, ob davon jedes Bike die Anforderungen für Bergfahrten erfüllt. Ein stabiler, zum Körper passender Rahmen, eine gute Federung und breite Reifen mit starkem Profil und solidem Grip sollten die Grundvoraussetzung an ein Mountainbike für die Firmentour sein. Hier lohnt es sich entsprechend bei der Organisation nachzufragen, wer so etwas zu Hause hat und wer eventuell lieber auf ein Leih-Bike zurückgreifen möchte oder auch muss. Einen Bus zu organisieren, der die Räder auch transportieren kann, gehört in diesem Fall zur Vorbereitung mit dazu, genauso wie die Überlegung zu den entsprechenden Routen.

Biken in den Bergen

 

Mehr als der 0815-Ausflug – Mehrtägige Events

Wer es seinem Team zutraut und Lust hat, mal was richtig Tolles gemeinsam zu unternehmen, der führt die Mitarbeiter nicht nur für einen Tag, sondern gleich zwei oder drei Tage in die Berge. Ähnlich wie auf einer Messe verbringen die Teammitglieder nicht nur die reguläre Arbeitszeit miteinander, sondern auch den Abend bis zur Bettruhe – kann man Menschen besser kennen lernen, als mit ihnen mehr Zeit – ganze, oder gleich mehrere Tage – zu verbringen?

Ein weiterer Vorteil ist, dass gleich weitere Touren angegangen werden können. Eine richtige Wandertour mit Übernachtung in Berghütten gleicht dabei schon fast einem gemeinsamen Urlaub, Abenteuer ist es aber allemal. Auch hier ist natürlich die Organisation entscheidend – aber ebenso die Motivation der Mitarbeiter. Nicht jeder hat dabei die Zeit, die Lust oder auch die Möglichkeiten, so „lange“ von zu Hause wegzubleiben – es sei beispielsweise an alleinerziehende Elternteile gedacht oder an Mitarbeitern mit anderen Verpflichtungen. Und sicherlich sinkt die Motivation noch einmal mehr, wenn die Tour auf ein Wochenende gelegt werden würde. Ob das Unternehmen sich zwei Tage Pause wegen eines Betriebsausflugs leisten kann und ob überhaupt alle (oder zumindest genügend Mitglieder) teilnehmen würden, gilt es vorher abzuwägen.

Der Kern: Eine solide Organisation

All das klingt furchtbar spannend, nach Abenteuer und Party mit den Team-Mitgliedern – ein Grund, sich gleich in die Planung zu stürzen! Und diese ist wichtig. Denn eine Bergtour ist nichts, das mal eben so bewältigt wird, je nachdem wie viele Teilnehmer dabei sind, braucht es dabei durchaus Unterstützung von Dienstleistern. Das ist individuell abzuwägen und zu sehen – drei Punkte sind jedoch ganz besonders wichtig:

  1. Keine Überraschung! Wer mit seinen Mitarbeitern in die Berge zieht, der darf daraus kein grosses Geheimnis machen. Denn der Dresscode muss hundertprozentig klar sein – und während „festes Schuhwerk“ für eine Stadttour meistens in Sandalen oder maximal leichte Sneaker gewandelt wird, ist bei der Bergtour tatsächlich Wanderschuhwerk gefragt.
  2. Der Fitnesslevel? Vorher einzuschätzen, ob die geplante Aktivität für alle (angemeldeten) machbar ist, ist ebenso essentiell. Es macht keinem Spass, am Ende einen Mitarbeiter mit Atemnot oder Schwächeanfall den Berg hinab tragen zu müssen. Eine leichtere Variante, die dem Fitnesslevel angepasst ist, findet sich dabei immer.
  3. Das Wetter? Am Berg zu sitzen wenn ein Unwetter losbricht, macht ähnlich wenig Spass wie der Schwächeanfall. Vorher informieren und entsprechende Vorkehrungen treffen – oder Ersatzaktivitäten planen – gehört zwingend dazu.

Mit einer guten Organisation und der entsprechenden Planung macht es dann richtig viel Spass, mit dem Team durch die Berge zu ziehen – die Herausforderung mag zwar manchmal anstrengend sein, allerdings ist es richtig gut zu sehen, wie ein Team sich gegenseitig motivieren und pushen kann, dabei an die Grenzen und darüber hinaus geht. Und vielleicht nimmt es diese Fähigkeiten ja hinterher mit in den Arbeitsalltag – ein Unterfangen, das sich für alle Seiten lohnt.

Eine grosse Auswahl an Eventideen in der Schweiz gibt’s hier: https://www.eventbutler.ch/de/eventideen/  

Bildquellen:

Bild 1: fotolia.de © djama # 67337723
Bild 2: fotolia.de © vitaliymateha # 146357367
Bild 3: fotolia.de © ARochau # 119500460

James der Butler

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